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Akquise mit Herz

Für die meisten Menschen ist Akquise ein notwendiges Übel. Sie akquirieren mit Widerstand, delegieren die ungeliebte Tätigkeit weg oder lassen es ganz. Plötzlich hat alles andere Priorität – nur nicht der Anruf beim potentiellen Kunden. Schon das Wort „Kalt-Akquise“ macht deutlich, was die landläufige Meinung zu dieser Form von Kommunikation ist, obwohl sie eine grundlegende Voraussetzung für ein funktionierendes und erfolgreiches Unternehmen ist.

Dieses Trainingsmodul der Seminar-Reihe deckt auf, welchen gesellschaftlich anerkannten Standpunkten Menschen in Bezug auf Akquise folgen und wie sie damit unternehmerischen Erfolg sabotieren – obwohl vielleicht sogar viele Akquise- und Werbemaßnahmen durchgeführt werden.

Sie erfahren, warum man nicht verkaufen kann und wie man ein Angebot so macht, dass es für potentielle Kunden interessant ist. Wieso Manipulation dabei nicht die Rolle spielt, die alle ihr zusprechen, wieso Werbung keine Gefühle macht und worum es dann bei erfolgreicher Angebots-Kommunikation geht.

Akquise lernen oder lieben?

Die Absicht von Akquise ist, dass der Kunde das bestmögliche Produkt bekommt. Und dass sein Anbieter profitiert, weil der Kunde profitiert. Viele Anbieter stellen den eigenen Profit an erste Stelle, weil sie den unternehmerischen Gewinn damit sicherstellen wollen. Dahinter wirkt ein Mangelstandpunkt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, diesen Standpunkt im Seminar zu verlassen und damit wieder Zugang zu einem natürlichen Vorgang zu bekommen: sie tun oder produzieren etwas, was sie lieben und dienen anderen Menschen, indem sie es ihnen gern anbieten. Dann müssen sie Akquise nicht erlernen, sondern verteilen das, was sie lieben. Denn wieso sollte Ihr Kunde von Ihrem Produkt begeistert sein, wenn Sie es selbst nicht sind?

Sie sind nicht Ihr Produkt!

Wer keine Angst vor einem „Nein“ hat, produziert Zustimmung. Die hohe Kunst ist dabei, anstatt für persönliche Anerkennung für Ergebnisse zu kommunizieren. Wer sein Ego in den Vordergrund stellt, verliert den Kunden anstatt dessen Wünsche zu erfüllen. Der Kanal für Zustimmung zum Produkt und damit für gewünschte Ergebnisse wie Aufträge, Abschlüsse und Absatzsteigerung wird dann immer enger. Im Seminar trainieren die Teilnehmer den Umgang mit Ablehnung. Sie finden heraus, was das eigentlich ist und wieso es darum geht, dass der Kunde gewinnt, weil er immer die Wahl hat und das bekommt, was für ihn funktioniert. Auch wenn die Folge ist, dass einige Kunden ihr Produkt (jetzt) nicht kaufen.

Wie das alles geht, wie Sie es für sich als Chef oder Führungskraft anwenden und wie Sie mit Ihren Mitarbeitern so sprechen, dass diese es anwenden und erkennen, erfahren die Teilnehmer in diesem Seminar anhand von contextuellen Modellen, Unterscheidungen und praktischen Übungen.

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Die Seminargebühr inkl. Tagungspauschale zzgl. MwSt. beträgt:

Einzelbuchung pro Seminar:               € 2.110,-

Paketbuchung 3 Seminare gesamt:    € 5.800,-

Paketbuchung 6 Seminare gesamt:    € 10.380,-

Für Neueinsteiger beginnt das Training am ersten Tag um 11 Uhr mit einem Intro.

Für Teilnehmer, die bereits contextuelle Trainings absolviert haben, beginnt es um 14 Uhr.

Ende ist um ca. 22 Uhr.

Der zweite Trainingstag ist für alle Teilnehmer von 10 Uhr bis ca. 18:30 Uhr.