CBC 2018-01-12T20:58:12+00:00

Bewusstseinswandel für bessere Ergebnisse statt Maßnahmen-Hamsterrad

Contextuelles BusinessCoaching® ist eine seit 1996 bewährte und progressive Methode für persönliche Weiterentwicklung im beruflichen Umfeld. Durch CBC werden Unternehmer, Selbständige und Führungskräfte in die Lage versetzt, dauerhaft erfolgreich und erfüllt produktiv zu sein.

Die meisten Menschen wollen ihre unternehmerischen oder beruflichen Ergebnisse verbessern, indem sie Maßnahmen auf der Inhaltsebene anwenden bzw. diese ihren Mitarbeitern anbieten oder sogar aufzwingen. Diese Maßnahmen (z.B. Prozessoptimierungen, Umstrukturierung, Schulungen, fachliche Fortbildungen) sind nicht überflüssig. Aber sie fruchten nur auf einem Boden, der neue und andere Ergebnisse beabsichtigt.

Die Quelle aller Ergebnisse und damit der Produktivität in einem Unternehmen ist das Bewusstsein der Menschen, die diese Ergebnisse produzieren.

Wie ihre Standpunkte und innersten Überzeugungen die Ergebnisse bestimmen, verdeutlicht oben stehendes Eisbergmodell.

Bei einem Eisberg befindet sich ca. 1/7 oberhalb der Wasseroberfläche und der Rest (6/7) unterhalb. Das obere sichtbare Siebtel ist die Inhaltsebene. Sie beinhaltet alles, was man messen und sehen kann: die Ergebnisse in einem Unternehmen oder Team (z.B. Umsatz, Gewinn, Stimmung, Kundenzufriedenheit, Qualität der Produkte und Dienstleistungen, Krankenstand etc.)

Die unteren Sechs-Siebtel bezeichnen wir als die Contextebene oder die Ebene der innersten Überzeugungen. Die Contextebene, also wovon der Chef bzw. die Mitarbeiter überzeugt sind, bringt die Ergebnisse hervor. Und die Ergebnisse in einem Unternehmen oder Team bestätigen, wovon der Chef, die Mitarbeiter oder Team-Mitglieder überzeugt sind.

Steht ein Chef auf dem Standpunkt, dass man sich auf Mitarbeiter nicht verlassen kann, werden die Mitarbeiter ihn mit unzuverlässiger Erledigung der Aufgaben in diesem Standpunkt bestätigen. Ist ein Selbständiger davon überzeugt, dass Ergebnisse hart erarbeitet werden müssen, wird er immer viel und hart arbeiten „müssen“, um sich selbst darüber nicht ins Unrecht zu setzen.

Die Folge:
Man ist zwar im Recht, hat aber nicht die Ergebnisse, die man sich erhofft!

Was ist ein Context?

Context ist zunächst ein Arbeitsbegriff, der vorhandene Bewusstseinsinhalte wie Meinungen, Schlussfolgerungen, Standpunkte, Überzeugungen, Sichtweisen etc. abstrahiert verdeutlicht.

Der Hauptunterschied zu einer Überzeugung besteht darin, dass in einem mental-emotionalen Context Meinungen und Schlussfolgerungen so verfestigt sind, dass diese nicht mehr bewusst als solche wahrgenommen und daher auch nicht mehr in Frage gestellt werden.

Auch wenn er es nicht ist, wird ein Context wegen der daraus entstehenden Realität als wahr empfunden, erlebt und verteidigt – selbst wenn die persönlichen und unternehmerischen Ergebnisse stagnieren oder rückläufig sind.

Siehste sagen oder erfolgreich erfüllt sein?

Eine verbreitete und gesellschaftlich anerkannte Meinung ist, dass man etwas (oder am besten viel!) tun muss, um Ergebnisse zu haben. Auf diesem Standpunkt lebend gehen viele Menschen sogar über ihre Grenzen und brennen dabei aus in der Hoffnung, dass sich der große Erfolg irgendwann einstellen wird. Sie denken, das Leben nun mal so ist und dass man sich Erfolg hart erarbeiten muss, und fühlen und handeln nach dieser Überzeugung ohne sie in Frage zu stellen. Der Markt, die Mitarbeiter, die Kunden – alles wird in Frage gestellt nur nicht die Überzeugung, die die Quelle der Anstrengung ist.

Wenn dieser Standpunkt wahr wäre, wäre jeder Arbeitswütige Millionär und jeder Millionär würde aus dem Malochen nicht mehr rauskommen.

Die Anstrengung bleibt, so lange der Standpunkt bestätigt werden „muss“, dass es anstrengend ist. Man kann dann zwar „siehste“ sagen – doch gesteigerte und inspirierte Ergebnisproduktion bleibt aus.

Manche Selbständige und Unternehmer streben nach großen oder außergewöhnlichen Ergebnissen, doch wenn sie sie haben (oder fast haben), kommt der Gedanke, die Größe nicht mehr handhaben oder managen zu können. Manche fühlen sich von der wachsenden Macht sogar bedroht, denn die Verantwortlichkeit steigt – mit ihr aber nicht unbedingt das Ansehen. Viele halten ihre finanziellen und geldwerten Ergebnisse mit diesem Denken und Fühlen klein, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass die hinderliche Überzeugung über Macht und große Ergebnisse die Quelle dieser Stagnation ist.

Contextueller Wandel für nachhaltige Produktivität

Unsere Contexte bestimmen unser Denken, Fühlen und Handeln. Nicht bewusst oder bewusst gewählte Meinungen und Urteile über Chef sein, Mitarbeiter, Geld, Erfolg, Führung, Akquise, Kunden, die Produktpalette etc. sind die eigentlichen „Hintermänner“, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden – und sie sind wandelbar.

Auch wenn eine Überzeugung ist, das das nicht geht. So ist auch das nur eine Überzeugung. Übrigens eine Überzeugung, die Veränderung und damit Weiterentwicklung unmöglich macht!

Die gängigen Coaching-Methoden setzten entweder auf der Inhaltsebene an oder leiten dazu an, einfach anders zu denken. Für einen nachhaltigen Wandel auf der Bewusstseinsebene ist das nicht ausreichend. Wer sich dahindenken soll, dass er erfolgreich ist, muss das nur tun, weil er schon davon überzeugt ist, es nicht zu sein.

Im CBC werden innerste Überzeugungen und contextuelle Zusammenhänge aufgedeckt und auf mental-emotionaler Ebene gewandelt. Mittels theoretischer Unterscheidungen und Modellen, intensiven Übungen und außergewöhnlichen contextuellen Fragestellungen werden Menschen dazu in die Lage versetzt, aus dysfunktionalen Überzeugungen mental und emotional vollständig und dauerhaft auszusteigen.

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